Der erste Eindruck täuscht!

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck – das ist wohl wahr! Genauso wahr aber: Dieser erste Eindruck kann gewaltig täuschen

und mich vielleicht sogar abschrecken – eventuell auch von einer Chance für mich!

Was siehst Du auf dem Bild, welche Assoziationen weckt es? Die Erde aus dem All? Eine eisige Landschaft mit Schneeflocken und Eiskristallen? Die Wahrsage-Kugel, die wir uns gerade am Jahresanfang sehnlichst wünschen? Oder doch nur die eigene Filterblase, mit der wir uns – meistens unbewusst und ungewollt – durch die (sozialen) Medien „querlesen“?

Bilder sind mächtig, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Überschriften sind es auch – „am Anfang war das Wort“! Mir fällt immer wieder auf, wie sehr ich irregeführt werden kann, wenn ich auf die „Dinge“ nur einen flüchtigen ersten Blick werfe – auf die Überschriften von News, auf Bilder, auf Menschen. Reine, „neutrale“ Berichterstattung ohne eigene Bewertung gibt es wohl nicht, auch wenn sich zum Glück noch viele seriöse Journalisten ernsthaft darum bemühen – manche aber eben leider auch nicht!

Umso wichtiger finde ich, nicht beim ersten Blick aufzuhören, sondern die Kraft aufzuwenden, um Nachrichten und Bilder von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten und verschiedene Quellen zu nutzen, um mir meine Meinung zu bilden oder für meine Entwicklung zu nutzen. Leider ist der allgemeine Trend ein anderer: Wir werden bombardiert von kurzlebigen Posts, die uns auf dem Kanal halten sollen, die Meinung und Stimmung machen. Auch manche Kommentare zeigen, dass der Absender nicht zu Ende gelesen hat bzw. nur Fragmente der Sache kennt.

Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten, mit ein paar schnellen Klicks Fotos zu verändern und zu manipulieren! Keine Idealmaße, keine schöne Haut, die Zähne strahlen nicht weiß? Die Kamera-App hat mehr als eine Filterlösung! Da läuft mir jemand im Hintergrund ins Foto? Kann ich doch später rausretuschieren! Alles geht so, wie ich es will – zum Guten wie zum Schlechten.

Zum Guten: Ich hatte gerade kein „Winterfoto“ greifbar. Na – dann baue ich doch ein Sommerfoto um und setze es alternativ dafür ein! Hier ist mein Beispiel:

Danke, dass Du diesen Beitrag bis zum Ende gelesen hast. Das freut mich, auch die Resonanz dazu!

P.S.: Meine Artikelempfehlung (Link) zur „visuellen Desinformation“ auf heise.de.

Jetzt für Klarheit und Durchblick sorgen!

Im Februar herrscht manchmal trübes Wetter – draußen wie „drinnen“. Sie ahnen, dass Sie eigentlich alles zur Lösung haben – allein die Klarheit über den richtigen Weg fehlt?

Coaching ist hier die bewährte Methode, sich von zu vielen Aktivitäten für eine Weile zu lösen und aus der Vogelperspektive den eigenen Weg wiederzufinden. Coaching trägt dazu bei, Klarheit und Überblick in der augenblicklichen Situation zu gewinnen.

Se(e)h-Hilfe für Klarheit und Durchblick gibt’s bei uns: ISS Susan & Bernd Glathe.