Voller Einsatz, wenn wir was erreichen wollen!

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Erfolg entsteht im Kopf. Laufen hilft dabei!

Das gilt natürlich für den Fußball, wie wir jetzt während der EM jeden Tag miterleben können: Motivation, Siegeswille – und natürlich laufen, laufen, laufen. Und ein bißchen Glück braucht jede Mannschaft auch.

Das gilt aber auch für jeden von uns, selbst wenn wir weder aktive Fußballer noch leidenschaftliche Läufer sind:

Rhythmische Bewegung (wie z.B. beim Laufen) löst eine starke Wechselwirkung zwischen den Gehirnhälften aus und wir können dadurch unser Potential besser nutzen.

Gute Einfälle habe ich oft beim Laufen: Ich komme mit einer guten, neuen Idee von meiner Laufstrecke zurück oder eine Problemlösung ist mir auf dem Laufband eingefallen. (Ja, inzwischen laufe ich auch auf dem Laufband. Vorteil: Wenn ich keine Zeit für eine volle Runde am Deich habe. Nachteil: Auf dem Laufband sieht man keinen Sonnenaufgang.)

Bewegung im aeroben Bereich (d.h. für’s Laufen, nicht völlig aus der Puste zu kommen) verändert in positiver Weise auch die Gehirnstruktur und -funktionen und führt zu mehr geistiger Power. Bewegung fördert Lernen und Erinnern (das Gehirn wird gut mit Sauerstoff versorgt). Endorphine dämpfen Schmerzen und führen zu guter Laune. Und vielleicht auch zu einem „Runner’s High“ – eine schönere „Belohnung“ kann es kaum geben beim Laufen.

Wenig hilft viel: Moderat, aber regelmäßig trainieren!

Das wissen wir ja alles schon? Okay – aber richten wir uns auch danach? Regelmäßig???

Wem das schwer fällt, gebe ich meinen Tipp gern noch mal, den „Hund“ mitzunehmen: Nur 5 Minuten mit dem Hund raus – und schon läuft’s wieder!