Feedback vom Auftraggeber!

Und wie ist es weitergegangen?
Welche Erfahrungen hat Bernd Glathe, als Auftraggeber für das Begrüßungs-Flipchart, im Workshop mit den Teilnehmern gemacht?

Hier kommt sein Feedback:

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Welchen Nutzen ein gutes Begrüßungs-Flipchart für moderierte Workshops haben kann!
Ein kleiner Einblick in unsere Arbeit als Workshop-Moderatoren.

Das große Ganze entsteht aus vielen Details.

Aber manchmal „vergessen“ wir, dass wir selbst ein Teil sind und das „große Ganze“ mit ausmachen:
– wir sind ein Teil der Gesellschaft, über die wir vielleicht schimpfen,
– wir sind ein Teil der Firma, für die wir arbeiten, von der wir uns aber nicht genügend gehört fühlen,
– wir sind ein Teil der Familie, mit der wir verwandt, aber nicht verbunden sind.

Das „große Ganze“ läßt sich nur entwickeln und verbessern, wenn wir selbst als Teile des Ganzen, d.h. jeder einzelne, daran mitwirken mit dem, was wir können.

Jetzt, im Sommer, wo es viele von uns ans Meer zieht, ist die passende Zeit anzufangen.

Auch eine gute Gelegenheit – mit den Füßen im Wasser und dem Blick auf den Horizont gerichtet – sich darüber klar zu werden, was unser Anteil an der Entwicklung des „großen Ganzen“ ist und was wir tun können, um damit jetzt zu beginnen. Damit wir auch in Zukunft aus Erfolg gerne „An-Teil“ nehmen!

Wir wünschen eine schöne Sommerzeit und „Meer“ gute Erkenntnisse!

Einbruch oder Durchbruch?

Kommt ganz darauf an, welche Zielsetzung Sie verfolgen:
– Wollen Sie das neue Ufer schnell und sicher erreichen (und nicht einbrechen), und z.B. jetzt zum Jahresbeginn Ihre guten Vorsätze weiterhin nachhaltig umsetzen, oder
– möchten Sie endlich an das wirklich Wichtige, Ihr ganz persönliches „Lebenselixier“ herankommen und dazu eingefrorenes Verhalten und eine dicke Schicht Gewohnheit endlich durchbrechen?

Im ersten Fall brauchen wir genug eigenen Schwung und Tempo, eine tragfähige Lösung, den richtigen Zeitpunkt und eventuell Beratung und Tipps von Dritten zur Umsetzung.

Im zweiten Fall sollten wir für das Ziel förmlich „brennen“ und genug Hitze erzeugen (Motivation), um Widerstände und „erstarktes“ Verhalten bei uns zu überwinden. Mit etwas Unterstützung von außen und unserer Erfolgs-Formel „BFM“ haben Sie dann die Qualifikation zur sicheren Umsetzung.

Ob Einbruch vermeiden oder Durchbruch fördern – klären Sie zuerst Ihr „BFM“ und lösen Sie Ihren Engpass, damit Sie sich gesund auf das gewünschte Ziel hin entwickeln. Bei Bedarf klären wir mit Ihnen die Dicke Ihres „Eises“ und machen Sie fit für die Zielerreichung.

Ihre ISS-Coaches Susan & Bernd Glathe

P.S.: „Wenn es dem Esel zu langweilig ist, geht er auf´s Eis, tanzen – für neue Erfahrungen!

 

Aus Alt wird Neu!

Jahresanfang – Zeit für Neues!
Wenn wir jetzt Lust auf Veränderung, Neuanfang und Wachstum verspüren, ist es hilfreich, sich über die eigene Basis und die eigenen Wurzeln Klarheit zu verschaffen, um auf dieser Basis gesund zu wachsen und uns zu entwickeln.

Dazu hilft eine einfache Formel: B x F x M = Ergebnis

Jedes Ergebnis ist immer ein Produkt aus Bereitschaft, Fähigkeit und Möglichkeit.

  • Bereitschaft: Was reizt mich und was bin ich bereit, dafür zu investieren? Wie ist meine Motivation zur Veränderung? Welche Priorität räume ich dem ein?
  • Fähigkeit: Was kann ich schon, welche Potentiale stecken noch in mir?
  • Möglichkeit: Welche Ressourcen und Gelegenheiten (Zeit, Budget, Akzeptanz …) bieten sich mir, wo gibt es Hindernisse?

Nicht alle 3 Faktoren sind für die Veränderung gleich gut ausgeprägt. Wir helfen Ihnen, in Ihrer ganz persönlichen Ergebnisformel den begrenzenden Faktor (Engpass) zu finden und mit Ihnen eine Strategie zu entwickeln, damit Sie einen guten (Neu-)Anfang machen – und den Weg (die Umsetzung) auch durchhalten!

Ihre ISS-Coaches Susan & Bernd Glathe

Neues Jahr – neue Entwicklung. Haben Sie „die Eier“ dafür?

3 auf einen Streich – ein guter Start!

Die meisten Menschen nehmen sich für das neue Jahr vor, etwas in ihrem Leben zu verändern, besser oder anders zu machen. Das kann die eigene Gesundheit betreffen, die Familie oder den Partner, und natürlich auch das berufliche Engagement. Gut so – auch wenn das Risiko besteht, nicht alles umzusetzen und zum nächsten Jahresanfang mit „Vorsätze, gut erhalten und fast unberührt“ wieder an den Start zu gehen.

Aber dieses Ritual, zum Jahreswechsel Bilanz zu ziehen und sich dann neue Ziele zu stecken (oder alte zu modifizieren), hält uns auch wach, in Bewegung und ist als Feedback und Reflexion des eigenen Verhaltens auch wichtig für die Selbsteinschätzung.

Leben braucht Entwicklung. Entwicklung braucht Energie. Und um diese Energie aufzubringen brauchen wir auch „Eier“, um uns den Schwierigkeiten auf dem Weg zu stellen und sie zu überwinden. Dann können wir uns über die erfolgreiche Entwicklung freuen. Darauf ein Belohnungs-Ei!

In diesem Sinne: Einen guten Start ins Neue Jahr – und Eier für die Umsetzung Ihrer Ziele!

ISS – Ihre gesunde Entwicklung liegt uns am Herzen!

Bist Du bereit?

Jetzt über die Feiertage gibt es – wenn wir wollen – auch stille Momente, die wir für uns nutzen können.
Die so gewonnenen Erkenntnisse können für unseren Weg ins Neue Jahr nützlich sein.

Wir wünschen eine lichterfüllte Weihnachts- und Winterzeit!
Susan & Bernd Glathe

dera®-Alumni-Club: eine sehr lebendige Gruppe!

Bei unserem letzten dera®-Alumni-Treffen ging es sehr lebendig zu – nicht nur beim Thema „Wirbelgruppen“, das Ilka Knippel uns vorgestellt hat (wir erweitern regelmäßig unsere Moderationskompetenz – diesmal mit einer Methode für die Arbeit mit Großgruppen).

Auch das Schwerpunktthema „(M)eine gute Internetseite als Instrument des modernen online-Marketings“ hat uns bewegt und inhaltlich angereichert – Marcus Henke sei Dank, der uns kurz, kompetent und informativ in dieses komplexe Thema eingeführt hat.

Eine der Anregungen habe ich hier gleich ausprobiert: bewegte Bilder als eyecatcher!

Wer mehr über die dera®-Moderationsausbildung des ISS und den dera®-Alumni-Club erfahren möchte, besucht uns auf www.mo-dera-tion.de und liest die Blogartikel in der Kategorie „dera“.

Susan Glathe (dera®-Trainerin), November 2017

Nur (m)ein kleiner grüner Kaktus?

Was auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, offenbart sich doch als einmaliges Erlebnis. Geduld und das Wissen um Potentiale vorausgesetzt:

Nur eine einzige Nacht lang im Jahr blüht die „Königin der Nacht“.

Aber was für eine Blüte schenkt sie uns – handtellergroß, strahlend weiß, als wolle sie die ganze Nacht erhellen, und mit betörendem Duft.

Dieses Erlebnis kann nur genießen, wer zum richtigen Zeitpunkt am richtige Ort ist und zudem seine Gewohnheiten (tagsüber wachen, nachts schlafen) für eine kleine Zeit überwindet und eine Nacht lang seine Zeit investiert.

Dann aber offenbart sich uns ein unglaubliches Schauspiel. Nicht die Quantität macht den Zauber der Königin aus, sondern die Qualität.

Wer mehr wissen und erfahren will, kann sich gerne an mich wenden.

Königin der Nacht

Entfalte des Kelches Pracht,
Hörst du die wiegenden Töne?
Leuchte in weißer Schöne,
Königin du der Nacht!

Mondlicht zittert im Thal,
Wandelt durch ewige Räume,
Blaß über Blüten und Träume
Huscht ein verschwiegener Strahl.

Ach und die Sehnsucht erwacht ..,
Hörst du das Rauschen im Grunde?
Träume an meinem Munde,
Königin du der Nacht.

Carl Busse . 1872 – 1918

dera®-Moderations-Blog: Birgit

„Back to the roots“

Wir kennen sie alle – die vielen vielen Präsentationen und Vorstellungen, die zu 95 % aus Power Point Präsentationen bestehen, mal mehr, mal weniger gut gemacht. Und wir kennen sie auch alle, die Moderatoren, die stumpf Präsentationen vor- bzw. ablesen – Präsentationen mit viel zu viel Text, Präsentationen mit viel zu vielen Folien!

Ich selbst erlebte kürzlich als Teilnehmerin eine Präsentation mit 79 Folien (!). Ab Folie 25 habe ich innerlich „abgeschaltet“, es hat mich förmlich erschlagen. Links rein, rechts raus – hat geholfen.

Ich liebe Veranstaltungen, wo ich nicht auf eine Leinwand starren muss oder wenn schon, dann eher auf einen guten Moderator, der mit wenigen (max. 3-6) Folien seinen lebhaften Vortrag gezielt unterstützt. Aber noch schöner finde ich die guten alten Flipcharts.

Ich selbst – angeregt durch meine eigene Moderationsausbildung, angeregt durch die „Glathes“, die gern damit arbeiten – arbeite super gern mit „Flips“. Ich traue mich mittlerweile sogar ans Malen. Ganz ehrlich? Dafür habe ich noch mal zusätzlich zwei Seminare gebucht „Zeichnen am Flipchart“.

Aus mir wird nie eine tolle Zeichnerin, aber …. ich kann mittlerweile Flips visuell darstellen. An das Professionelle von Susan Glathe komme ich zwar nicht ran, …

… aber ich bin besser geworden und es macht mir Freude!

Die Flips haben einen großen Vorteil – sie bleiben während einer Veranstaltung – anschaulich für die Teilnehmer – hängen. Jeder kann individuell immer wieder den Blick darauf werfen oder sich daran „lang hangeln“ und Verbindungen knüpfen. Sie dienen vorbildlich als Vorlage für ein Simultanprotokoll. Sie hinterlassen Individualität und sind ein guter Erinnerungsanker für die Teilnehmer.

Danke an die dera-Ausbildung, die mich dafür sensibilisiert und mobilisiert hat!